Immobilienhandel: Handel schlägt halten und verwalten.
Der Markt für deutsche Immobilien boomt. Ein Blick auf die Metropolen in Amerika, Asien und Europa zeigt:
deutsches Betongold ist zurzeit relativ günstig. Insofern markiert dies den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg. Ausländische
Investoren haben das schon früh erkannt und decken sich heute vor allem mit Wohnungen ein. Diese großen Investoren kaufen
billig ein und verkaufen die Objekte schnellstmöglich mit Gewinn. Dass beim Handel mit Immobilien gute Renditen zu erzielen
sind, erkennen jetzt auch die Deutschen selbst.
Das Konzept Immobilien kaufen, liegen lassen und auf Wertsteigerung hoffen – das war gestern. Aktiver Handel ist heute
angesagt. Eine neue Generation geschlossener Immobilienfonds, wie beispielsweise die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe
verfährt nach dieser Maxime – für Anleger springt eine attraktive Rendite dabei heraus.
Immobilienhandelsfondsfonds, wie die der fairvesta Unternehmensgruppe haben ein wesentlich plastisches Verhältnis zur
Immobile haben, als es in den letzten Jahren in Deutschland der Fall war. Die Grundeinstellung dieser neuen Renditejäger
könnte lauten: Schluss mit den Renditen auf Sparbuchniveau, Schluss mit den Laufzeiten von über 15 bis 20 Jahren. Diese
neuen, windschnittigen Immobilienhandelsfonds der neuen Generation wollen mit überdurchschnittlicher Performance und
deutlich kürzeren Laufzeiten bei den Anlegern glänzen.
Doch worin genau investieren Immobilienhandelsfonds? Die Immobilienhandelsfonds der
Fairvesta wollen
sich auf Immobilien mit erhöhtem Ertragspotenzial konzentrieren. Dabei setzt man auf Wohnanlagen, auf mehrfamilien- sowie
Wohn und Geschäftshäuser, jeweils an ausgesuchten Standorten.
Dabei können die Anleger in Immobilienhandelsfonds gleich mehrfach profitieren. Zum einen erzielt ein
Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta über den gleich von Anfang an fließenden Mietertrag einen hohen
Mittelzufluss, andererseits auch durch die Handelsspanne bei der Weiterveräußerung – Stichwort: billig einkaufen,
teuer wieder verkaufen.
Dass die Immobilienprofis aus dem baden-württembergischen Tübingen das richtige Gespür für das Geschäft mit Wohnungen
haben, zeigen die Erfolge aus der jüngsten Vergangenheit. Die Tübinger fairvesta - Unternehmensgruppe hat in einer der
vier großen Metropolen Nordrhein-Westfalens ein Wohn- und Geschäftshaus veräußert. Das Objekt mit Gesamterstehungskosten
von 634.725,-- Euro war 33 Monate im Bestand und konnte zum Preis von 750.000,-- Euro veräußert werden. Während der
Haltedauer wurde ein jährlicher Mietertrag von 73.813,-- Euro ohne umlagefähige Nebenkosten und sonstige Kosten – wie
Verwaltung – erzielt. Dies entspricht einen Gesamtnettomietertrag von 185.105,-- Euro. Zu diesem Nettomietertrag wurde
ein Mehrerlös aus dem Verkauf von 115.275,-- Euro erzielt, was einem Gesamtgewinn von 300.380,-- Euro entspricht.
Dabei gilt für diese Chancenjäger ein weiterer Grundsatz: Je kurzfristiger die Anlage in eine Immobilie, desto häufiger
kann man die Gesamtanlagesumme drehen und desto höher ist die gesamte Rendite der gesamten Anlage über die Zeit. Dadurch
hat beispielsweise die
Fairvesta
bereits in der Vergangenheit bis zu 48 % p.a. Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielt.
Unter Verkehrswert einkaufen, nach Optimierung der Marktattraktivität (z.B. durch Sanierung, Verbesserung der Mieterstruktur,
Beseitigung von Leerständen etc.) mit erheblichen Wertschöpfungsgewinnen weiterverkaufen, dies in relativ kurzen Zeiträumen
und in der Zwischenzeit eine attraktive Rendite aus Mieteinnahmen realisieren – dies sind die Handlungsmaximen eines
Immobilienhändlers wie der fairvesta. Dieses Konzept kennt keine Notwendigkeit auf ein Zuwarten auf einen konjunkturellen
Aufschwung der Wirtschaft und damit des allgemeinen Preisniveaus als Vorbedingung für die Realisierung von Gewinnchancen.
Ratings, die insbesondere die vorhandene Leistungsbilanz eines Fondsinitiators bestätigen, sind für alle Beteiligten eine
wichtige Sache. Sie schaffen Transparenz für die Anleger, reduzieren das Haftungsrisiko für den Vertrieb und sie garantieren
Verkaufsargumente. Aus diesem Grund hat die sich die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe Ratings von anerkannten Marktteilnehmern
unterzogen. Dabei waren auch gleichzeitig die bereits platzierten Fonds sowie das Geschäftsfeld hinsichtlich des günstigen Einkaufs
von Objekten aber auch des Verkaufs mit entsprechenden Gewinnmargen Gegenstand der Analyse. Mit Top- Ergebnissen: A-Rating bei
RQS Rating Services AG, Bestnote bei Appel-Unternehmensanalyse (CHECK) sowie transparente und positive Leistungsbilanz bei
Nerb (Werteanalysen) und Gerlach (Direkter Anlegerschutz).
Immobilienhandelsfonds haben in Deutschland eine erfolgversprechende Nische aufgemacht. Die erzielten Erfolge geben dem
Konzept Recht; mit Sicherheit wird von den Schnäppchenjägern bald mehr zu lesen sein.
Autor: Albert Albrecht
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