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Informationsportal24 - Gesundheit

 

Diäten und Tipps zum Abnehmen - der Weg zum Traumgewicht.

Die meisten Menschen haben ein Idealgewicht vor Augen, dass sich mit der Zeit durch die Medien in ihren Köpfen eingeprägt hat. Der heutige Trend geht zu immer schmäleren Hüften und zu schlanker werdenden Körperformen. Doch wo fängt das ideale Gewicht an und wo ist der Übergang zum Übergewicht bzw. zum Untergewicht erreicht. Auf dieser Seite möchten wir unsere Meinungen und Sichtweise zum Idealgewicht vorstellen. Dabei werden verschiedene Diäten, Tipps zum abnehmen und Problemfälle angesprochen. Jeder sollte für sich entscheiden, was für ihn gut ist und wo das aufdrängen, anderer Meinungen anfängt.


Wie wird das Gewicht eingestuft?

Das Gewicht des Körpers wird mit einer Formel dem Body-Mass-Index berechnet. Der so genannte Body-Mass-Index auch BMI genannt wird durch Körpergewicht in kg / Körpergröße x Körpergröße ermittelt. Als Beispiel 77kg / 1,75m x 1,75m = 77kg / 3,0625 = 25,14. Bei diesem Beispiel ist der BMI 25,14 in der Tabelle unten werden die Werte kurz erläutert. Das normale oder richtige Gewicht, wird je nach Beachtung der Größe, des Geschlechts und dem Alter unterschieden. Bei der groben Einschätzung geht man davon aus, dass das gesundheitliche Normalgewicht bei einem 30 Jährigen Mann von 1,75m Größe, bei 72-73 kg liegt. Übergewicht beginnt aus medizinischer Sicht, ab einem überschreiten des Normalgewichtes von 10 Prozent.



Folgende Tabelle zeigt einen ärztlichen empfohlenen BMI unter Beachtung des Alters:



Alter
BMI-Wert
19-24 Jahre
19-24
25-34 Jahre
20-25
35-44 Jahre
21-26
45-54 Jahre
22-27
55-64 Jahre
23-28
>64 Jahre
24-29




Folgende Tabelle zeigt die Einstufung des Gewichtes bei Männern und Frauen:



Klassifikation
m
w
Untergewicht
<20
<19
Normalgewicht
20-25
19-24
Übergewicht
25-30
24-30
Adipositas
30-40
30-40
massive Adipositas
>40
>40




Wie entsteht Übergewicht?

Ganz einfach gesagt, fängt Übergewicht an, wenn man mehr Kalorien, durch die Ernährung aufnimmt, als der Körper in der Zwischenzeit, bevor die nächsten Kalorien aufgenommen werden, abbauen kann. Der Bauch, die Oberschenkel und der Po sind die häufigsten Stellen, an denen sich die überschüssigen Pfunde festsetzen. In einigen Fällen bzw. durch Krankheiten der Körperorgane, die nicht mehr voll funktionstüchtig sind, kann es auch bei einer geringen Kalorienaufnahme zur Gewichtszunahme kommen. Hierbei sollte immer der Rat eines Arztes eingeholt werden.



Wie wirkt sich Übergewicht aus?

Übergewicht bedeutet eine höhere Belastung des Körpers im alltäglichen Leben. Durch die zusätzliche Masse, die der Körper bewegen muss, werden die einzelnen Gelenke stärker belastet und können so immer weniger ihrer natürlichen Funktion nachgehen. Es kann zu Beschwerden wie Kurzatmigkeit, starkem Schwitzen, schneller Ermüdbarkeit oder Schmerzen an Wirbelsäule, Hüft- oder Kniegelenken kommen. Es kann zu Verschleißerscheinungen bis hin zum Totalausfall der Körperorgane kommen. Jedes Kilo, dass der Körper mehr tragen muss, trägt dazu bei eher an Krankheiten wie: Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Stoffwechselstörungen zu erkranken. Nicht nur körperliche Krankheiten werden durch Übergewicht hervorgerufen, sondern auch seelische Krankheiten können eher auftreten. Betroffene Personen möchten sich nicht mehr im Spiegel betrachten, entkleiden sich nicht mehr vor anderen Leuten, meiden öffentliche Einrichtungen wie Saunen, Schwimmbäder und Fitnessstudios. Durch eine gesunde Lebenseinstellung mit Sport, richtiger Ernährungsumstellung und Entspannung können Sie vielen ernährungsbedingten Folgeerkrankungen entgegen wirken.

Laut Studien leidet in Deutschland, jede dritte Person an Übergewicht. Dabei wurde vermehrt bei Kindern festgestellt, dass sie in den letzten Jahren zunehmend an Übergewicht erkranken. Unsere Gesellschaft geht immer mehr zum Trend des schnellen Essens über. Dabei wird das Fast-Food-Essen, oft der ausgewogenen festen Mahlzeit vorgezogen.





Das Richtige essen und trinken hilft beim abnehmen

Bei einem „richtigen guten“ Essen spricht von einem Essen, bei dem die Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette im richtigen Maße zu sich genommen werden. Die Glyx-Diät schlägt vor vermehrt zu Vollkornprodukten wie dunklen Brotsorten, Reis und Nudeln zu wechseln – Weißmehlprodukte hemmen die Energieumwandlung im Körper und sollten vom Speiseplan verschwinden. Langfristig abnehmen ist nur möglich, wenn man neben der Ernährung, auch die körperliche Bewegung umstellt. Um dadurch den Energieverbrauch des Körpers zu erhöhen. Es sollte keine Tabus beim essen geben. Alles ist in Maßen erlaubt. Achten sollte man auch auf die Zeiten in denen man die Nahrung zu sich nimmt. Es ist natürlich verständlich, dass der Körper nur die Nahrung verwertet, wenn er gefordert ist. Es bringt nichts, wenn noch spät am Abend Nahrung zu sich genommen wird und dann ins Bett gegangen wird. Der Körper geht dann auch in den Ruhezustand über und stellt seinen Energieverbrauch fast vollkommen ein.



Was ist der Jo-Jo-Effekt?

Wer bei einer Diät zu sehr auf die schnelle Gewichtsreduzierung oder nur auf eine einseitige Ernährung achtet, wird früher oder später mit dem Jo-Jo-Effekt rechnen müssen. Wer auf eine schnelle oder einseitige Diät abnehmen möchte riskiert, dass sich die Botschaft „Hungersnot“ im Gehirn festsetzt. Das heißt der Körper schaltet auf Sparflamme um, senkt seinen Energieverbrauch, um die noch vorhandenen Reserven zu schützen. Nimmt die Person nun wieder normale Mahlzeiten zu sich, freut sich der Körper erstmal und deponiert diese Nährstoffe, damit er bei der nächsten geringen Nahrungszufuhr, wieder genug Reserven übrig hat. In diesem Augenblick nimmt der Körper natürlich wieder an Gewicht zu. Deshalb ist es ratsam, auf längere Zeit abzunehmen und den Körper langsam auf eine geringere und ausgewogenere Nahrungszufuhr vorzubereiten.



Was man beim Abnehmen noch beachten sollte:

Wer sehr viel Gewicht verlieren möchte, sollte auf jeden Fall vorher einen Arzt aufsuchen und mit ihm die Belastungsgrenzen besprechen. Er wird Ihnen erklären, welche Diät für sie die Beste ist. Denn nur mit professioneller Hilfe ist es möglich Gewicht zu verlieren ohne, dass der Körper Schäden bekommt. Durch die Übermäßige Gewichtsreduzierung, verändert sich u.a. das Herz-Kreislaufsystem, dass sich erst auf die neue geringere Belastung umstellen muss. Zu schnelles Abnehmen größerer Kilos, kann zu Stoffwechselstörungen, Magersucht sowie zu der Bildung von Gallenstein kommen. Es kann die Knochendichte des Körpers abnehmen, was zu Osteoporose und Oberschenkelhalsbrüche führen kann.



Übersicht verschiedener Diäten

Für wirklich längere Zeit wird nur der abnehmen, der auch weniger Kalorien zu sich nimmt, als er benötigt. Nachfolgend stellen wir Ihnen kurz einige Diäten vor. Dabei verzichten einige vorwiegend auf Kohlenhydrate, andere auf Fett und wieder andere schlagen vor, einfach nur weniger zu essen. Es gibt weit mehr Diäten als wir hier aufgeführt haben. Wir wollen Ihnen nur die Bekanntesten vorstellen.



Kohlenhydratarme Diäten:


Bei alle aufgeführten kohlenhydratarmen Diäten soll, das Hungergefühl verschwindet und die Sättigung schneller eintreten. Zu beachten ist noch, dass trotz Begrenzung der Kohlenhydrate auf besonders wertvolle Lebensmittel, wie Getreideprodukte sowie Hülsenfrüchte und ballaststoffreiche Obstsorten geachtet werden soll.

Atkins-Diät:

Die nach Dr. Atkins benannte Diät verzichtet ganz auf Getreideprodukte und Obst. Bei dieser Diät dürfen Sie Fleisch, Wurst, Eier, Fisch, Sahne und Mayonnaise essen. Leider kommen die Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe eindeutig zu kurz. Die Atkins-Diät kann sogar langfristig zu einem hohen Cholesterinspiegel und Fettstoffwechselstörungen führen.

Logi-Diät:

Die nach Dr. Nicolai Worms benannte Diät empfiehlt, vorwiegend Produkte mit einem geringen Kohlenhydratanteil. Aber dafür sollen die Produkte viel Eiweiß und mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren enthalten. Bei der Logi-Diät wurde der Begriff Glykämische Last (GL) eingeführt. Dieser Begriff gibt die Blutzuckererhöhung einer Portionsgröße eines Lebensmittels an. Dies soll dazu führen, dass insgesamt weniger Kohlenhydrate aufgenommen werden.

Glyx-Diät:

Die Glyx-Diät schlägt vor, vermehrt Vollkornprodukte wie dunkle Brotsorten, Reis und Nudeln zu essen und Weißmehlprodukte zu meiden, da diese die Energieumwandlung im Körper hemmen. Die Glyx-Diät wird besonders bei übergewichtigen Diabetikern eingesetzt. Dabei soll darauf geachtet werden, dass die Kohlenhydrate in empfehlenswerte und weniger empfehlenswerte Lebensmittel aufgeteilt werden.

Montignac-Diät:

Auch die Montignac-Diät, so wie die Logi-Diät achten auf die Blutzuckererhöhung einer Portionsgröße der Lebensmittel. Es werden Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index und Lebensmittel mit viel Eiweiß empfohlen. Gesättigte Fette sollten vermieden und gleichzeitig Fette und Kohlenhydrate von Eiweiß getrennt werden. (ähnlich der Trennkost)



Fettarme Diäten:


Low-Fat-Diät

Bei der Low-Fat-Diät werden nur Produkte genommen, die kein oder nur ganz wenig Fett enthalten. Der Erfolg dieser Diät steht den anderen fettreduzierten Diäten in nichts nach. Sogar Supermärkte bieten Fertigprodukte, die mit speziellen Aufschriften gekennzeichnet sind.

Eiweißreiche Diät:

Bei der eiweißreichen Diät werden besonders magere Fleischsorten und fettarme Milch- und Milchprodukte verwendet. Der hohe Eiweißanteil in der Ernährung sättigt besonders gut und hat einen positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel im Körper.

Trennkost-Diät:

Die nach dem Arzt Howard Hay, benannte Diät empfiehlt morgens Gemüse, Salate und Obst. Mittags eiweißreiche und Abends kohlenhydratreiche Lebensmittel zu essen. Diese Diät hat einen hohen Ballaststoffgehalt und enthält nur wenige Kalorien. Wenn auf den Fettgehalt der Lebensmittel geachtet wird, kann diese Diät zur Gewichtsreduktion angewendet werden.



Abnehmen mit Pulver - und Diätdrinks:

So genannte Formula-Diäten eignen sich besonders für den Diäteinstieg und für längerfristige Diäten. Bei diesen Diäten werden verschiedene Nährstoff-Konzentrate in Pulverform zu sich genommen. Während der Diät werden dem Körper durch das Pulver, welches mit Wasser oder Milch gemischt wird, alle wichtigen Nährstoffe zugeführt. Auch eiweißreiche Pulver werden zum Einstieg in eine Diät, neben ausreichender Bewegung und Sport empfohlen.



Abnehmen mit Naturheilmittel:

Naturheilmittel werden nur mir rein pflanzlichen Inhalten wie z.B. Brennnesselblätter, Wacholderbeeren und Hauhechelwurzel, die den Körper zum Ausscheiden vom überschüssigen Wasser anregen sollen, angeboten.



Abnehmen mit Mischkost:

Die Weight-Watchers-Diät basiert auf dem zählen von Punkten. Wobei alle Lebensmittel, aufgrund ihres Kalorien-, Ballaststoff- und Fettgehaltes in bestimmte Punktekategorien eingeteilt werden. In einer Woche dürften, anhand dieser Werte, nur eine bestimmte Anzahl von Punkten gegessen werden. Wobei frisches Obst und Gemüse mehrmals täglich ohne Anrechnung von Punkten gegessen werden darf.



Fahrradtour ins Grüne
auf Obst und Gemüse achten
joggen ist gut für die Gesundheit




Diättipps:


Diättipps-Nr.1:

Ganz wichtig ist, dass man nicht versuchen sollte, mit Gewalt abzunehmen. Crashdiäten bringen zwar einen schnellen sichtbaren Erfolg, aber leider hält dieser Zustand nicht lange an und der Jo-Jo-Effekt stellt sich ein. Verzichten Sie auf Nulldiäten, Hungern und Fasten. Auf Dauer hilft es schon, wenn man seine Ernährung auf eine ausgewogene, sinnvolle Ernährung umstellt. Nehmen Sie lieber immer wieder mal eine Kleinigkeit zu sich, als ein paar große Mahlzeiten. Diese Umstellung gibt Ihren Magen ein ausreichendes Sättigungsgefühl und lindert das auftreten von Heißhungerattacken.


Diättipps-Nr.2:

Verzichten Sie nie auf das Frühstück, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, die Sie zu sich nehmen. Das Frühstück kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und verhindert so die Heißhungerattacken. Ohne diese kleine Mahlzeit schaltet der Körper auf Sparflamme und verbraucht so nur wenige Kalorien. Ein eiweißhaltiges Frühstück mit wenig Kohlenhydraten zum Beispiel eine Schüssel Müsli, hält Sie lange satt und verhindert so, dass Ihr Körper auf Sparflamme schaltet.


Diättipps-Nr.3:

Vergessen Sie die alte Angewohnheit, den Teller immer leer zu essen. Es bringt überhaupt nichts, sich noch die letzten Stücke rein zu zwängen. Hören Sie einfach auf, wenn Sie das Gefühl haben, dass es reicht.Nehmen Sie sich immer Zeit zum essen, der Magen braucht eine Weile bis er merkt, dass nichts mehr rein geht und das Sättigungsgefühl eintritt.


Diättipps-Nr.4:

Sie brauchen bei einer Diät auf nichts verzichten auch Süßes wie Schokolade und Gummibärchen sind erlaubt. Achten Sie nur darauf, dass alles was Sie essen im vernünftigen Verhältnis bleibt. Es bringt nichts, wenn man auf die leckeren Sachen verzichtet. Irgendwann würde der Heißhunger ausbrechen und das nehmen, auf was er lange verzichten musste. Achten Sie auch immer wieder darauf, das Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan steht.


Diättipps-Nr.5:

Trinken Sie täglich mindestens 2-3 Liter, am besten reines Wasser oder kalorienarme Durstlöscher. Bei einer Diät wird die Niere stärker gefordert, die anfallenden, nicht benötigten Schadstoffe, können so besser aus dem Körper abtransportiert werden.


Diättipps-Nr.6:

Suchen Sie sich eine neue sportliche Beschäftigung, am besten einen Sportverein. Gehen sie mit Freunden Joggen, zum Nordic-Walking oder machen sie mal wieder eine Fahrradtour. Das bringt den Stoffwechsel in Hochform. Nebenbei verbringen Sie noch Zeit in guter Gesellschaft und sehen vielleicht schöne neue Plätze in der Natur.



Allein durch die Veränderung unserer täglichen Essgewohnheit können wir einen großen Schritt näher zu unserem eigenen Wunschgewicht kommen. Um diesen Punkt zu erhalten, empfiehlt sich deshalb eine Kombination von Diät plus Sport plus Ernährungsumstellung. Da es für eine langfristige Reduzierung des Gewichtes wichtig ist, Stück für Stück abzunehmen, sollte man nicht gleich nach einigen Tagen wieder aufgeben. Es ist ganz natürlich, dass der Körper zuerst auf die Energiedepots zugreift. Mit ihrer Hilfe kann der Körper kurze Mangelperioden überbrücken. An jedes Gramm Zucker, das aus dem Speicher geholt wird, sind 4 Gramm Wasser gebunden das heißt, dass der Körper jetzt vor allem Flüssigkeit verliert. Dies bewirkt, dass in den ersten Tagen der Diät sehr viel abgenommen wird. Nach 4-5 Tagen sind die kurzfristigen Energiedepots aufgebraucht. Der Körper greift nach den Energiedepots, die Fettpolster an, um die es ja bei der Gewichtsabnahme geht. Nach der Diät sollten nicht sofort die normalen Mengen an Nahrung gegessen werden. Der Körper brauchte einige Tage um auf das Energiesparprogramm umzuschalten, diese Zeit benötigt er jetzt wieder um von diesem zurückzuschalten.






Autor: Sabine Wegener / Sven Fischer







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