Informationen um Fonic
Bruce Darnell, des beliebte Modell aus der Pro Sieben Sendung "Germanys next Topmodell", ist nun als Werbeträger
von Fonic im Fernsehen zu sehen. Mit seiner Hilfe versucht O2
das neuste Angebot namens Fonic publik zu machen.
Nachdem andere Discounter mit Billigmarken den Mobilfunk-Preiskampf eröffnet haben, drängt sich nun auch O2 ins Geschehen.
Fonic, soll die Lösung aller Probleme sein und neue Kunden locken bzw. alte binden.
Mit nur 9,9 Cent pro Min/SMS in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze, erreicht der Preiskampf ein neues "Tief". Gespräche
werden minutengenau im 60/60 Takt abgerechnet. Die Datennutzung wird in 100kb Schritten abgerechnet. Pro Megabyte werden
24 Cent abgerechnet. Es gibt keine Vertragsbindung, keine Grundgebühren und keinen Mindestumsatz. Das Guthaben, kann bequem
vom Handy aus aufgeladen und immer wieder abgefragt werden.
Fällt das Guthaben unter 3 Euro, erfolgt eine automatische Benachrichtigung per SMS. Das Guthaben ist unbegrenzt lange gültig,
zusätzlich dazu kann man sich das unverbrauchte Guthaben am Ende eines Quartals auszahlen lassen. Nachdem der Kunde neues Guthaben
auf sein Handy geladen hat, wird das Geld automatisch vom Konto abgebucht.
Allerdings gibt es auch Nachteile. Im Gegensatz zu anderen Anbietern sind Gespräche ins eigene Netz nicht billiger, sondern werden
ebenfalls mit 9,9 Cent verrechnet. Vorsicht muss man auch im Ausland walten lassen, denn hier gelten der 9,9 Cent Tarif nicht mehr.
Für Gespräche innerhalb der EU nach Deutschland fallen 58 Cent / Min an. Ankommende Gespräche im EU Ausland kosten 28 Cent / Min.
Über Lidl wird deutschlandweit ein so genanntes Starterset vertrieben. Für die Fonic Karte fallen 9,99 Euro an und zusätzlich muss
ein Guthaben von mindestens 10 Euro auf die Karte geladen werden.
Autor: Normen Lenz
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