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Ägypten das Land der Pyramiden.
Ägypten liegt im Nordosten von Afrika. Das Mittelmeer liegt nördlich von
Ägypten, das Rote Meer östlich. Der bedeutenste Fluss Ägyptens ist
der Nil. Durch sein Wasser hat er fruchtbare Regionen um das Ufer herum geschaffen, somit konnte
dort angesiedelt und gebaut werden. Er ist für die Ägypter lebensnotwendig geworden.
Der Nil ist 1550 km lang. Auf der Sinai-Halbinsel, die auch zu Ägypten
gehört, ist der höchste Berg von Ägypten der Jabal Katrina. Um die
Halbinsel fließt der Golf von Sues und der Golf von Aqaba. Eine Verbindung vom
Mittelmeer zum Roten Meer gibt es durch den Sueskanal.
Zum Klima kann man sagen, dass es in Ägypten sehr wenig regnet. Im Winter liegen die
Temperaturen tagsüber immer noch bei 20 °C bis 24 °C. Aber Nachts kann es sich
sehr schnell abkühlen. Im Sommer steigen die Temperaturen weit
über 40 °C. Ägypten hat neben den Oasen am Nil und dem Roten Meer auch eine
Wüste, die Sahara zu bieten.
Die Saharawüste läuft durch Ägypten. Dort wächsen aber keine Pflanzen.
Im Gegensatz zum Nil sieht man dort eher Dattelpalmen, Maubeerfeigen, Johannisbrotbäume,
Lotusbäume, Bambusrohr und noch einige Pflanzen mehr. Am Nil leben viele
Wasservögel. Im Winter findet man am Nil viele europäische Vögel, die
vorübergehend ins Warme gezogen sind. Aber auch Kamele, Eseln, Schafe, Ziegen sind dort zu sehen.
Man kann auch Ausflüge mit den Kamelen machen, vor allem durch die Wüste.
Des weitern gehören zu Fauna Welt auch gefährliche Tiere, wie Skorpione, Schlangen,
und vor allem die Kobra hat hier ihre Heimat.
Ab und zu sieht man auch Krokodile, die aber immer seltener werden. |