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Reisen & Touristik - Weltweit - Informationen über die Dominikanische Republik

 

 

Dominikanische Republik - Ein abwechslungsreicher Inselurlaub

Die dominikanische Republik entstand 1844 aus der Abspaltung Santa Domingos von Haiti. Bevor es 1865 aber schließlich die endgültige Unabhängigkeit erreichen sollte, wurde die Republik von 1861 bis 1865 erneut der spanischen Verwaltung unterstellt, um vor eventuellen Angriffen Haitis besser geschützt zu sein.

Heute wird die Dominikanische Republik jährlich von etwa drei Millionen Touristen besucht. Der Staat selbst liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti und ist den Großen Antillen zuzuordnen. Diese setzen sich überwiegend aus Kontinental-Felsen zusammen, was die Entstehung der vier großen Gebirge der Dominikanischen Republik erklärt, welche der Insel ihr charakteristisches Relief verleihen. Hierzu gehören die Cordillera Central im Inselinneren, die Cordillera Septentrional im Norden, die Cordillera Oriental und die Sierra de Baoruco.

Die parallel zu den Bergketten verlaufenden Tiefebenen beherbergen einige Salzwasserseen wie zum Beispiel den Enriquillo-See sowie die gleichnamigen Enriquillo-Feuchtländer.

Das dominikanische Klima an der Nordküste ist tropischer Natur und weist eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 28 C sowie eine hohe Luftfeuchtigkeit auf. Abweichungen davon findet man in den südlichen Gebieten, wo es trockener ist und in den Bergen, wo die Temperaturen sogar unterhalb des Gefrierpunktes sinken können.


Dominikanische Republik Strand
Dominikanische Republik Palmenmeer
Dominikanische Republik Calle Caribena Punta Cana

 

Der Inselstaat wir aber vom interessierten Besucher nicht nur aufgrund seiner angenehmen Temperaturen sondern auch wegen der großen Anzahl an Ausflugsmöglichkeiten geschätzt. Sehenswert ist die Altstadt von Santo Domingo, die für prächtige Kirchen und alte Paläste ebenso berühmt ist wie für die Zigarren- und Rumproduktion. Ein wahrer Touristenmagnet ist auch das Dorf Altos de Chavón, welches als Künstlerrefugium beliebt ist und ein antikes Amphitheater beheimatet.

Geschichtsträchtig ist das Kap auf dem sich die Ruinas de la Isabela befinden. Hier erinnern alte Mauerreste, ein Skelett und Kreuze an Kolumbus erste Siedlung. Naturinteressierten hingegen sei der Nationalpark "Parque Nacional Los Haites" mit seinen verzweigten Höhlen und dichten Mangrovenwäldern sowie das einsame Fischerdorf auf der Insel "Isla Saona" empfohlen. Letzte wilde Krokodile kann man am Enriquillo-See und Buckelwale in der Samanábucht beobachten.

Des Weiteren hat die Dominikanische Republik aber auch sportlich einiges zu bieten. Sportfreunde aus aller Welt kann man beispielsweise beim Wind- und Kitesurfen in Cabarete antreffen, aber auch Aktivitäten wie Reiten, Wandern, Mountainbiking und Jeeptouren in abgelegene Bergregionen werden angeboten.

Danach laden kleine Wasserfälle und die Traumstrände von Punta Cana, Samana oder Sosua zur Erholung ein oder aber es lockt das vielfältige Abendprogramm der Insel. In eleganten Kasinos kann man sich beim Roulett vergnügen, im Casa de Teatro moderne Dramen verfolgen und in charmanten Bars den Klängen des Jazz lauschen oder einen gelungenen Urlaubsabend schließlich in der Tanzhöhle in Santo Domingo zwischen Stalagmiten und Stalaktiten ausklingen lassen.