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Reisen & Touristik - Weltweit - Informationen über Rumänien

 

 

Rumänien

Rumänien ist so abwechselungsreich wie seine Landschaft. Das Land Rumänien liegt in Mitteleuropa und grenzt an die Länder Moldawien die Ukraine, an Ungarn, an Serbien und an Bulgarien. Im Südwesten von Rumänien liegt das Banater Gebirge. Wiederum westlich von dem Gebirge liegt die weite Banater Ebene das in das Pannonische Becken übergeht. Der Süden von Rumänien wird von der Walachischen Tiefebene durchzogen. Die Walachische Tiefebene wird von der Donau durchflossen. Die Donau ist Grenzfluss zu Bulgarien. In Rumänien herrschen kalte Winter und warme Sommer.

Der Tourismus in Rumänien ist noch nicht so stark entwickelt. Dies mag auch an der mangelnden Infrastruktur liegen. Bevorzugte Sommerreiseziele für westliche Urlauber sind die Kur- und Badeorte an der Schwarzmeerküste, sowie das Donaudelta. Im Winter sind es mehr die Wintersportgebiete und die Thermalbäder in den Karpaten die die Urlauber anziehen. Individualreisende fahren nach Bukarest und/oder nach Transsilvanien. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten zählen die Moldauklöster, die Wehrkirchen in Siebenbürgen, die Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orastie und das Kloster von Horezu.

Siebenbürgen ist der Mittelpunkt und das Zentrum von Rumänien. Die sieben Burgen im Wappen von Siebenbürgen stehen für die Sieben Stühle als administrative Einheiten der Hermannstädter Provinz mit dem Hauptstuhl Hermannstadt. Die sieben Burgen sind Schäßburg, Mühlbach, Großschenk, Reußmarkt, Reps, Leschkirch und Broos. Schäßburg ist die einzige noch vollständig erhaltene und bewohnte mittelalterliche Festung Europas und steht deshalb auch auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Region Transsilvanien (Siebenbürgen) ist bekannt für die Legende um Dracula. Bei einem Aufenthalt in Transsilvanien sollte man sich das Schloss Bran anschauen, wo der Legende nach Dracula gelebt haben soll. Ebenso einen Besuch wert sind die Bulkovina-Klöster.

Die Rumänische Küche wirkt für den Urlauber raffiniert. Im Grunde ist sie aber eher schlicht. Es gibt auch immer wieder regionale Unterschiede bei der Zubereitung der Speisen. Die bulgarische Küche, sowie die österreichische, die russische, ebenso wie die türkische und die ungarische Küche haben Einfluss auf die rumänische Küche genommen. Mit Gewürzen wird nicht gespart, es wird aber nicht scharf gewürzt. Beliebt in Rumänien sind Eintöpfe, vorzugsweise mit Bohnen, mit Kohl und mit Fleisch. Eine beliebte rumänische Speise ist der Maisbrei. Er wird als Beilage oder auch als ein Hauptgericht serviert. Der Maisbrei wird warm oder auch kalt gegessen, eine besondere Variante ist der gebratene Maibrei.

Besonders beliebt sind die Nationalgerichte aus Rumänien. Zum Beispiel Ciorba de Perisoare, das ist eine Fleischklößchensuppe. Tocana, ist ein Gulasch aus Schweine-, Rind- oder Hammelfleisch. Beliebt ist auch Ghiveci, eine Platte mit vielen gebratenen und kalt servierten Gemüsearten. Ebenso beliebt sind Sarmale, in Deutschland sind das Kohlrouladen. Fische und Krebse gibt es an der Schwarzmeerküste. Bei den Getränken ist das rumänische Bier sehr zu empfehlen, ebenso wie der rumänische Pflaumenschnaps und die rumänischen Weine.

Bukarest, die Hauptstadt von Rumänien zieht viele Touristen an, darunter auch viele Rucksacktouristen. Unter den Touristen sind sehr viele Amerikaner, deutsche Urlauber eher weniger. Die Altstadt von Bukarest wurde vom Ceausescuregime teilweise abgerissen, auf der entstandenen freien Fläche wurde ein gigantisches Gebäude, das Centu Civic errichtet. Bukarest hatte bzw. hat den Ruf eine gefährliche Stadt zu sein, sie wird diesem Ruf aber nicht gerecht. Bukarest, wie auch ganz Rumänien, ist so sicher wie andere Länder und Großstädte.