Corsagen - klassische Dessous
Möchten Sie mal richtige exklusive Dessous tragen? Dann sollten sie es durchaus mal mit einer Corsage
versuchen. Corsagen haben etwas Besonderes an sich. Sie verhüllen die kleinen Fettpölsterchen auf verspielte Art und Weise.
Und dennoch sehen sie sinnlich und fast erotisch aus. Fühlen Sie sich immer noch unwohl in diesen Dessous, dann sollten Sie
ein Negligee zur Corsage tragen. Das verhüllt letztendlich die Körperteile, die sie nicht her zeigen möchten.
Ganz besonders anregend finde ich die Schnürcorsage. Diese wird entweder im Brauch-Brustbereich oder am Rücken geschnürt.
Beim Kauf sollten sie darauf achten, dass die Schnürcorsage eine Nummer kleiner gekauft wird. Auf diese Weise sorgt die
Schnürung dafür, dass die Corsage stramm sitzt und keinerlei Träger bedarf. Schnürcorsagen sind meistens aus etwas festerem
Material, das weniger elastisch ist. Die Corsage ist eine Abwandlung des klassischen Korsetts, das eng um die Taille getragen wird.
An vielen Corsagen sind Strumpfhalter angebracht – im Gegensatz zum Korsett, das als Oberbekleidung getragen wird. Die Corsage
ist ohne so genannte Fischgräten, die die Taille betonen sollen. Ist Ihnen eine Corsage zu lang und engt sie zu sehr ein, dann
gibt es noch die Variante des Bustiers. Es ist nicht ganz so lang wie die Corsage, dennoch ist es mehr als nur ein BH. Das
Bustier kann man im Gegensatz zur Corsage täglich tragen. Meiner Meinung nach sind Corsagen keine Dessous für den Alltag und
sollten zur Hochzeit oder zu einem anderen festlichen Augenblick getragen werden. Zum einen sind sie etwas ungewöhnlich zu
tragen und zum anderen erfreut es das Auge des Betrachters umso mehr.
Autor: Miriam Jakobus
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