Die richtige BH-Größe
Bei etwas größeren Brüsten sollte man ein Bügel-Oberteil wählen, da dieser die Brüste einfach besser
stützt und besseren Halt gibt. Wer kleinere Brüste oder nicht mehr ganz so straffe Brüste vorzeigen kann, sollte ein
Push-up Oberteil wählen, die zaubern ein attraktives Dekollete und heben gekonnt die Brust an. Auf Polstereinlagen
sollte man jedoch verzichten, da es ewig dauert bis diese trocknen. Zum Glück gibt es auch Gel-Einlagen, die sollten
nicht fehlen und dann ist man auch hier gut bedient. Beim Dessous-Kauf ist darauf zu achten, dass der BH optimal sitzt.
Schlechte Verkäufer versuchen oftmals falsche Größen anzubieten – mit der Ausrede, wenn die Oberweite nicht passt,
könnte man es mit der Körbchengröße anpassen. Aber das ist völlig falsch. Hat man 80 B als Größe – so muss man exakt
die Oberweite des BH's entsprechend wählen. Sonst könnte es sein, dass die Träger an den Schultern die Hauptlast beim
Tragen des BH's übernehmen müssen. Und das ist völlig falsch. Denn das Gewicht der Brust sollte durch das
Oberweiten-Bündchen um den Brustkorb gehalten werden. Wenn sie möchten, dass die Brust etwas mehr aus dem BH heraus
quillt, dann könnten sie schon mal ein Körbchengröße kleiner nehmen. Es sollte jedoch nicht zur Regel werden, damit
die Brüste im Alltag nicht zu sehr eingeengt werden. Vor allem sollte der BH jedoch zur Oberbekleidung passen.
Nähte und Spitzen können sich leicht auf der Bluse oder dem Pulli abzeichnen, jedoch sollte der ganze BH nicht zu sehen sein.
Kommen Sie mit einem BH überhaupt nicht zurecht, weil es überall drückt, so können sie es durchaus mit einem
Bustier versuchen,
dass den Druck beim Tragen des BH's besser verteilt.
Autor: Miriam Jakobus
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