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Erzgebirgische Volkskunst - Räuchermännchen, Nussknacker und Schwibbögen

Die Anfänge der Erzgebirgischen Volkskunst gehen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Schon zu Begin waren die Orte Olbernhau, Seiffen und Marienberg die Zentren der Fertigung von Nussknacker, Räuchermännchen, Schwibbögen und Weihnachtspyramiden.

Die Räuchermännchen wurden um ca. 1820 zum ersten Mal im Erzgebirge gefertigt. Ideengeber war der aufkommende Tabak in Europa und die vielen Pfeifenraucher. Zunächst wurden sie aus Teig, später dann aus Holz gefertigt. Heutzutage ist die vorherrschende Handwerkstechnik die Drechseltechnik. Nicht nur wegen ihres angenehmen Geruchs, sondern auch aufgrund ihrer handwerklichen Perfektion sind die Räuchermänner aus dem Erzgebirge zu beliebten Sammlerobjekten geworden.

Schwibbögen datieren bis ins Jahr 1740 zurück. Die ersten Schwibbögen stammen aus der Region um Johanngeorgenstadt. Anfangs war Metall das vorherrschende Material. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts werden primär Schwibbogen aus Holz gefertigt. Aber es gibt auch zahlreiche Betriebe, die noch den klassischen Metall Schwibbogen produzieren. Seinen Siegeszug trat der Schwibbogen 1937 an, als er als Symbol für das Erzgebirge auf einer internationalen Ausstellung zum Logo der Veranstaltung wurde.

Die Erzgebirgischen Nussknacker stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber bereits seit dem 16.Jahrhundert wurden in anderen Regionen Europas dekorative Nussknacker gefertigt. Der klassische Erzgebirge Nussknacker stellt eine Figur aus der Obrigkeit des 19. Jahrhunderts dar (König, Soldat oder Polizist). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts haben verschiedene Manufakturen ihre Motivpalette stark erweitert. Viele moderne Nussknacker für den internationalen Markt wurden designed und mit großem Erfolg exportiert. Insbesondere in den USA haben sich viele Liebhaber und Sammler von Nussknackern gefunden. Insbesondere die German Nutcrackers, German Smokers haben es den Amerikanern angetan. Die beliebtesten Sammlerobjekte sind Nussknacker der Firmen Steinbach Marienberg und Christian Ulbricht. Es wird von Sammlungen mit über 2000 Exemplaren berichtet.

 

Autor: Marc Wiedmaier







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