Die Traktionsbatterie - ein Energieträger der die Logistik bewegt.
Elektrogabelstapler werden in vielen Betrieben eingesetzt. Diese Stapler arbeiten ökonomisch und sind dabei noch sehr
umweltfreundlich, da sie keinen Abgasausstoß erzeugen. Für die notwendige Energie sorgt die sogenannte Traktionsbatterie
die in allen Elektrogabelstaplern, Hubwagen, Lagertechnikgeräten und elektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Rahmen der
Intralogistik zum Einsatz kommt.
Diese Traktionsbatterie beinhaltet Akkumulatoren, die auf
Basis einer elektrochemischen Energiegewinnung funktionieren.
Diese Technologie erzeugt bei einer Aufladung eine Umwandlung von elektrischer in chemische Energie.
Dieses System ist konstant und befindet sich in einem absoluten Gleichgewicht. Wird die Batterie allerdings mit einen
Verbraucher angeschlossen findet eine umgekehrte Rückwandlung von chemischer in elektrische Energie statt.
Der Aufbau von Traktionsbatterien basiert in den meisten Fällen auf Bleiakkumulatoren, die auch häufig Zellen genannt
werden. Diese Zellen sind in Reihe geschaltet, was gewährleistet, dass die Spannung verbrauchergerecht vervielfältigt
werden kann. Die Ladung von Akkumulatoren erzeugt Wärme, die eine komplette Speicherung der aufgewendeten Energie
verhindert. Die Zelle beruht auf einen sogenannten Panzerplattenaufbau. Je nach Anzahl der Platten in einer Zelle
unterscheidet man die Typen in sogennante PZS-Größen. Ein weiterer wichtiger Wert zur Bestimmung einer Batterie
ist auch das Maß der Zellen. Obwohl schwankend wird die Nennspannung einer Zelle mit 2 Volt beziffert.
Autor: Martin Herod
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